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HRV-Messung für Sportler, Fitness- und Gesundheitsorientierte Menschen

Der mobile HRV-Monitor für alle, die mehr wollen

Pulsmesser liefern wichtiges Feedback über die Intensität von körperlichen Anstrengungen uund sind aus dem modernen Trainingsalltag nicht mehr wegzudenken. Sie sind jedoch ungeeignet, eine sich aufbauende Ermüdung nach einer Reihe von harten Trainingseinheiten oder die Resultate dieser sichtbar zu machen. Eine Trainingssteuerung über die Herzfrequenz, die nur auf Faustformeln beruht, ist zudem relativ ungenau

Die Überwachung der Herzfrequenzvariabilität ist sehr viel wertvoller als die reine Messung des Ruhepulses. Die feinen Unterschiede zwischen den Herzschlägen können eine ganze Reihe mehr an Informationen über das Herz und das vegetative Regelungssystem enthüllen.   

Die Verwendung der HRV berücksichtigt dagegen auch individuelle Unterschiede. Herzfrequenz und HRV sind teilweise unabhängige Variable, wobei nur beide Werte gemeinsam die vegetative Tonuslage des Menschen eindeutig beschreiben („vegetatives Porträt“).

Ursprünglich in mehreren klinischen Gebieten verwendet, findet die HRV-Analyse seit den 80er Jahren verstärkte Aufmerksamkeit in der Sportwissenschaft. Die neuen Technologien erlauben es außerdem, das sich entsprechendes Equipment zu Standardausrüstung für Sportler und die Trainerpraxis entwickelt hat.

Physischer und psychischer Stress, geht er über das gewünschte oder notwendige Maß hinaus und bleibt er unerkannt, führt im Sport zu Übertraining. Übertraining verursacht letztendlich Verletzungen, Krankheit und verminderte Leistungsfähigkeit bis hin zum Leistungseinbruch und Burnout. Der Körper verträgt viel, aber nicht zuviel. (Alternativ> Schon der Volksmund sagt: Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.)

Die Analyse der Herzfrequenzvariabilität ist das zurzeit interessanteste Messverfahren zur Untersuchung der Auswirkungen sportlicher Aktivitäten in den Bereichen des Freizeit- und Leistungssports. Unterstützt von mittlerweile über 3000 Studien wird der HRV-Analyse von vielen Seiten beträchtliches Potenzial bescheinigt. Es ist also ein Konzept, vor Jahrtausenden entdeckt und vor Jahrzehnten wieder neu entdeckt, welches nicht so schnell wieder verschwinden wird.

Insbesondere was die Erfassung und Vorhersage von Trainingsstatus und Fitness, die Messung und Planung effizienter Trainingsprogramme sowie die Vorhersage und Messung der Regenerationsfähigkeit des Organismus nach körperlicher Belastung anbelangt, kommt dem Verfahren bereits heute eine bedeutende Rolle in der Sportphysiologie zu.

 

Wie kann man von der Nutzung der HRV profitieren?

Das lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: klüger trainieren. Durch die HRV hat man die Möglichkeit, in sein Herz genau hineinzuhören.

ithlete liefert die Aussage, wann man trainieren, wie intensiv man trainieren und wann man besser relaxen sollte. Nur wenn man seinem Körper die Trainingsbelastung verabreicht, die er aktuell auch „verarbeiten“ kann, steigert man die Effektivität seines Trainings.

Auch wenn das öfter eine Reduzierung der Trainingsbelastung oder gar eine Ruhepause bedeutet, verliert man im Endeffekt weniger Zeit, da man damit negative körperliche Begleiterscheinungen von zuviel Training oder unproduktive Trainingseinheiten vermeidet. Dabei ist es für die meisten schwer, oft sogar für erfahrene Wettkampfsportler, richtig einzuschätzen, ob sie zuwenig oder zuviel trainieren. Während das Erstere „lediglich“ zu suboptimalen Saisonergebnissen oder stagnierenden Entwicklungen führt, kann das Letztere zu einer erhöhten Anzahl an Krankheitstagen (Erkältung etc), Verletzungsanfälligkeit, anhaltende Müdigkeit oder, im schlimmsten Fall, zu nachhaltigen Perioden von Trainingsabstinenz führen.

Der einfachste Weg, Ihre Trainingssteuerung mittels HRV zu beginnen, ist, jeden Morgen eine Messung mit der ithlete App durchzuführen. Das Training kann dem vorgefertigten Plan folgen. Wenn der HRV-Wert danach signifikant fällt, ist es ein frühes Zeichen, dass Sie Ihr „System“ überladen. Ein kleiner Abfall ist unbedenklich, solange sich Ihr Körper erholt.

Training ist das kluge Wechselspiel zwischen physischen Stress und Erholung. Eine harte und/oder lange Trainingseinheit wird Ihren Körper immer stressen und ermüden. Die wir durch einen verringerten HRV-Wert reflektiert. Erholung ken, ausreichend aktive und passive Erholung wird Ihn letztendlich erhöhen. Das Zeichen, dass Sie fitter und grundsätzlich gesünder werden. Bedenklich wird es nur, wenn Ihr Wert niedrig bleib, auch während einer Trainingspause.

Das tägliche Monitoring Ihres physischen (und psychischen) Stresses mit ithlete ist das Beste, was Sie machen können, um Ihren Sport effektiver und gesünder zu machen.

ithlete hrv bietet die Möglichkeit der täglichen HRV-Messung nach Standardmethoden. Es misst sowohl die HRV als auch den Ruhepuls in einer 1-minütigen Messung (am besten jeden Morgen). Zur Berechnung der HRV verwendet ithlete einen Parameter (rMSSD), der dazu geeignet ist, den Aktivitätsstatus des parasympathischen Nervensystems stabil und valide zu markieren.

Das Auswertungsprinzip ist dabei ziemlich einfach (die Berechnung und Technologie dahinter nicht ganz) und setzt die oben genannte Regel im Detail um. Nach ein paar Messtagen (möglichst ohne intensives Workout), in denen sich eine individuelle Baseline etabliert, vergleicht der ithlete-Algorithmus die täglichen Messwerte mit diesem rollenden Durchschnitt, um signifikante Änderungen herauszufiltern. Der Grad der Differenzen reflektiert sich in dem eingebauten Ampelsystem für den bevorstehenden Trainingstag: ein sinkender HRV-Wert ist unbedenklich solange man sich erholt. Ein signifikanter Abfall ist ein frühes Zeichen für ein stressvolles Eingreifen in den Organismus, aber normal nach einer Reihe von harten Trainingseinheiten, in denen sich Ermüdung akkumuliert. Bedenklich wird es, wenn die HRV über längere Zeit und auch nach Erholung niedrig bleibt.